Thomas Aeschi (1979), SVP, Zug

  • Im Nationalrat seit: 2011
  • Eher für eine Erhöhung des Rentenalters für Frauen.
  • Gegen eine staatliche finanzielle Unterstützung bei der Kinderbetreuung.
  • Gegen die Einführung eines 24-wöchigen Elternurlaubs (eine freie Zeit nach der Geburt eines Kindes, die für beide Eltern gültig wäre, statt wie heute nur für die Mutter).
  • Gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare, die in eingetragener Partnerschaft leben.
  • Für das Recht auf straffreien Schwangerschaftsabbruch (Abtreibung) in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft.
  • Gegen die Einführung einer Frauenquote in Verwaltungsräten börsenkotierter Unternehmen.
  • Für die Initiative „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache“, die forderte, dass Krankenkassen bei einer Abtreibung keine Unterstützung bieten müssen und der Schwangerschaftsabbruch privat finanziert werden soll.

(Bildquelle: parlament.ch)